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Clemens von Reusner | Portrait (c) Silke Goes - fotografie silke goes

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Zur CD "electroacoustic works" schreibt Bernd Leukert im Kulturmagazin faustkultur.de im Januar 2019:

Wer kann schon mit Sicherheit sagen, woher wir unser musikalisches Gefühl haben? (...) Der Komponist Clemens von Reusner (...) lässt hören, wie Musikalität selbst in fast tonlosen Klangstrukturen hervortritt. Da kann auch eine Holztür als Klangquelle dienen (Anamorphosis), von Reusner macht über viele verwandelnde Bearbeitungsschritte ein elegant ablaufende, mit jeder Variante bedachte Komposition. (...) Von Reusner kriecht nie in den Klang hinein. Er schreibt von „fortschreitenden Veränderungen im Sinne motivisch-thematischer Arbeit“ (in „Dry Friction“), die er gern zwischen antithetischen, also recht klassisch konzipierten Klanggebilden verrichtet, ohne dass man auf den Gedanken kommt, etwas anderes zu hören als zeitgenössische Musik. Überhaupt ist man überrascht, von Ausgangsmaterialien der Stücke wie Metall, Beton, Glas zu lesen, die im Hörbild keine Spuren hinterlassen. Das nämlich ist ansprechend, abwechslungsreich und bereichernd.

 

 

 

in July 2019 "5:4" www.5against4.com wrote:

In contemporary electronic music it can be hard to find a good balance between a robust sense of purpose while retaining the possibility of spontaneity. To an extent, the sculpted nature of fixed media works tacitly tends to enforce the former over the latter such that, like the dialogue in most movies, everything we hear is not merely interesting or relevant in the moment but necessary to the larger-scale direction of the work’s inner narrative. With that in mind, it’s been good to spend time with an anthology of electronic music by German composer Clemens von Reusner, where precisely this kind of balance between order and whim is demonstrated. (...)

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